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Seelenknospen (Regula Brotbek, 180 Seiten, Fr. 20.-, inkl. Versand)

Der Gralshüter (Urs Bigler, 200 Seiten, Fr. 25.-, inkl. Versand)

Der Gralscode (Urs Bigler, 140 Seiten, Fr. 23.- , inkl. Versand)

Klappentext von „Der Gralshüter – Himmelssöhne und der Sklave Homo sapiens. 2000 Jahre Lügen und Tyrannei“:

Die wahren Weltenlenker sind Meister darin, ihre Spuren zu verwischen, während sie mit unvorstellbarer Bösartigkeit und Perfidie die Geschicke unseres Planeten lenken.

Seit über 5‘500 Jahren verfolgen sie dabei ebenso tückisch wie konsequent die Eine-Welt-Regierung und die Einbindung des Menschen in das Eine-Welt-Kollektiv.

In diesem Büchlein werden im ersten Teil ihre Machtwerkzeuge vorgestellt und im zweiten Teil anhand wichtiger geschichtlicher Episoden der letzten 2000 Jahre veranschaulicht. Es kommt dabei zum Ausdruck, dass Ereignisse, die in der Geschichtsschreibung voneinander unabhängig erscheinen, in Tat und Wahrheit sehr dicht miteinander verwoben sind, so zum Beispiel Cäsars Sieg über Vercingetorix, Christi Kreuzigung und der Sieg der Germanen in der Varus-Schlacht. Auch haben scheinbar voneinander losgelöste Phänomene wie die Völkerwanderung (vor allem die Eroberungszüge der Westgoten), die Katharer- und Templerbewegung einen starken gleichen Nenner: das Christosfeld, das in den Pyrenäen von den Urchristen und Maria Magdalena gezündet wird und sich fortan über Jahrhunderte bis zu den Alpen ausdehnt.

Interessant, wenn auch nur von beiläufigem Interesse für die Hauptbotschaft des Büchleins ist dabei die Frage nach der letzten Ruhestätte von Jesus Christus und Maria Magdalena, die mit der Neuinterpretation einer Grabsteininschrift konkret beantwortet wird. Des Weiteren wird die Rolle der Institution Kirche im Machtkalkül der Weltenlenker herausgearbeitet und die wahren Motive aufgedeckt, warum der Mensch Jesus plötzlich göttlich wird (Gottwerdung von Jesus, Erstes Konzil von Nicäa, 325 n. Chr.) oder warum mächtige Geistliche die Zweiseelenlehre vom Patriarchen Photios I. als ketzerisch erklären (IV. Konzil von Konstantinopel, 869, 870 n. Chr.).

Kurz: In diesem Büchlein erhält jeder spirituell Suchende Anreize, die Fesseln verfälschter kollektivistischer Geschichtsschreibung zu sprengen und die Wahrheit selbst aus höheren Feldebenen abzurufen.

Wenn sich der Nebel lichtet …

Wer hat heute schon den Durchblick durch das Chaos weltweit?
Wer erkennt die Wurzel der rücksichtslosen Zerstörung unseres Planeten?
Warum kämpfen so viele Menschen mit einer Sinnkrise?
Wie könnte sich alles zum Guten wenden?

Antworten auf solche und andere Fragen finden sich im Buch „Der Gralshüter – Himmelssöhne und der Sklave Homo sapiens“.

Dass das Grundübel auf unserem Planeten von einer uns bösartig gesinnten reptiloiden Spezies stammt – darauf kommen die wenigsten. Seit über 5’500 Jahre versucht diese Spezies, den Planeten Erde imperial zu vereinnahmen. Sie ist Meisterin darin, ihre Spuren zu verwischen und ihr tiefschwingendes Wesen zu verbergen. Sie nimmt sich dabei das Recht heraus, die ursprünglichen Spezies (Homo sapiens, Homo repticus bzw. Neandertaler) zu versklaven und durch Kollektivierung ihrer Existenzgrundlage zu berauben.

Im Buch wird auf die perfiden Methoden dieser räuberischen, imperialen Spezies eingegangen – es wird aber auch gezeigt, welche Wächterspezies uns helfen könnte, wenn sie denn die Autorisierung hätte, und es wird auch darauf hingewiesen, dass es andere, hochentwickelte Spezies (auch reptiloider Natur) gibt, die als unsere friedfertigen, geistig höher entwickelten Geschwister in ihrer ursprünglichen Kraft leben und keinen Raubbau an der Natur treiben.

Wer nun glaubt, dass Ausserirdische nicht existierten, soll sich einfach mal vor Augen führen, dass es in unserer Galaxie 93 Milliarden Planeten gibt!

Warum sollten wir in Anbetracht dieser gigantischen Zahl die einzigen Schöpferwesen sein?

Nun ist es lieferbar, das neue Buch!

So kann man es bestellen: Einzahlung von Fr. 25.-/Euro 25.- (Buch inkl. Versand) auf das angegebene Bankkonto und eine E-Mail an satzspiegel@bluewin.ch mit der Versandadresse. Nach Eingang der Zahlung wird das Buch umgehend in die Schweiz, nach Frankreich, nach Österreich und Deutschland geschickt.

Bankkonto: Urs Bigler, Satz-Spiegel.com. ZKB, CH69 0070 0114 8047 7651 4

In Bälde erscheinen neue Bücher.

Vier Projekte sind bei satz-spiegel in Arbeit:

„Die Kreuzblume“ von Stephan Jon Tramèr

„Briefe an den Papa Papst“ von Iris Galey

„Die Mumie von Basel“ von René Schurtenberger

„Die Minderjährige“ von Evelina Kummer

Bilder folgen.

Das 11. Jahrhundert wieder aufleben lassen

Dorothe Zürchers historischer Roman „Die Grafen von Lenzburg – Im Schatten der Krone“ nimmt den Leser und die Leserin auf eine eindrückliche Zeitreise ins Mittelalter mit. Satz-spiegel hat sich um das Lektorat, Korrektorat, Layout und das Cover gekümmert.