Wenn sich der Nebel lichtet …

Wer hat heute schon den Durchblick durch das Chaos weltweit?
Wer erkennt die Wurzel der rücksichtslosen Zerstörung unseres Planeten?
Warum kämpfen so viele Menschen mit einer Sinnkrise?
Wie könnte sich alles zum Guten wenden?

Antworten auf solche und andere Fragen finden sich im Buch „Der Gralshüter – Himmelssöhne und der Sklave Homo sapiens“.

Dass das Grundübel auf unserem Planeten von einer uns bösartig gesinnten reptiloiden Spezies stammt – darauf kommen die wenigsten. Seit über 5’500 Jahre versucht diese Spezies, den Planeten Erde imperial zu vereinnahmen. Sie ist Meisterin darin, ihre Spuren zu verwischen und ihr tiefschwingendes Wesen zu verbergen. Sie nimmt sich dabei das Recht heraus, die ursprünglichen Spezies (Homo sapiens, Homo repticus bzw. Neandertaler) zu versklaven und durch Kollektivierung ihrer Existenzgrundlage zu berauben.

Im Buch wird auf die perfiden Methoden dieser räuberischen, imperialen Spezies eingegangen – es wird aber auch gezeigt, welche Wächterspezies uns helfen könnte, wenn sie denn die Autorisierung hätte, und es wird auch darauf hingewiesen, dass es andere, hochentwickelte Spezies (auch reptiloider Natur) gibt, die als unsere friedfertigen, geistig höher entwickelten Geschwister in ihrer ursprünglichen Kraft leben und keinen Raubbau an der Natur treiben.

Wer nun glaubt, dass Ausserirdische nicht existierten, soll sich einfach mal vor Augen führen, dass es in unserer Galaxie 93 Milliarden Planeten gibt!

Warum sollten wir in Anbetracht dieser gigantischen Zahl die einzigen Schöpferwesen sein?

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