Klappentext von „Der Gralshüter – Himmelssöhne und der Sklave Homo sapiens. 2000 Jahre Lügen und Tyrannei“:

Die wahren Weltenlenker sind Meister darin, ihre Spuren zu verwischen, während sie mit unvorstellbarer Bösartigkeit und Perfidie die Geschicke unseres Planeten lenken.

Seit über 5‘500 Jahren verfolgen sie dabei ebenso tückisch wie konsequent die Eine-Welt-Regierung und die Einbindung des Menschen in das Eine-Welt-Kollektiv.

In diesem Büchlein werden im ersten Teil ihre Machtwerkzeuge vorgestellt und im zweiten Teil anhand wichtiger geschichtlicher Episoden der letzten 2000 Jahre veranschaulicht. Es kommt dabei zum Ausdruck, dass Ereignisse, die in der Geschichtsschreibung voneinander unabhängig erscheinen, in Tat und Wahrheit sehr dicht miteinander verwoben sind, so zum Beispiel Cäsars Sieg über Vercingetorix, Christi Kreuzigung und der Sieg der Germanen in der Varus-Schlacht. Auch haben scheinbar voneinander losgelöste Phänomene wie die Völkerwanderung (vor allem die Eroberungszüge der Westgoten), die Katharer- und Templerbewegung einen starken gleichen Nenner: das Christosfeld, das in den Pyrenäen von den Urchristen und Maria Magdalena gezündet wird und sich fortan über Jahrhunderte bis zu den Alpen ausdehnt.

Interessant, wenn auch nur von beiläufigem Interesse für die Hauptbotschaft des Büchleins ist dabei die Frage nach der letzten Ruhestätte von Jesus Christus und Maria Magdalena, die mit der Neuinterpretation einer Grabsteininschrift konkret beantwortet wird. Des Weiteren wird die Rolle der Institution Kirche im Machtkalkül der Weltenlenker herausgearbeitet und die wahren Motive aufgedeckt, warum der Mensch Jesus plötzlich göttlich wird (Gottwerdung von Jesus, Erstes Konzil von Nicäa, 325 n. Chr.) oder warum mächtige Geistliche die Zweiseelenlehre vom Patriarchen Photios I. als ketzerisch erklären (IV. Konzil von Konstantinopel, 869, 870 n. Chr.).

Kurz: In diesem Büchlein erhält jeder spirituell Suchende Anreize, die Fesseln verfälschter kollektivistischer Geschichtsschreibung zu sprengen und die Wahrheit selbst aus höheren Feldebenen abzurufen.

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